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ENDOKRINE CHIRURGIE

Nebennierenchirurgie

Laparoskopische Adrenalektomie

1-2 h
Dauer
1-3 Tage
Aufenthalt
1 Wo.
Erholung
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Wenn die Nebenniere zu viele Hormone produziert, kann das den ganzen Körper belasten - die laparoskopische Entfernung schafft Abhilfe.

Ein schonender Eingriff über Schlüssellochtechnik, interdisziplinär geplant mit der Endokrinologie.

Das Verfahren

Laparoskopische Adrenalektomie

Laparoskopische Entfernung einer oder beider Nebennieren. Indikationen: hormonaktive Tumoren (Adenome, Phäochromozytome) oder Vergrößerungen. Minimal-invasiv über Schlüssellochtechnik.

Medizinische Illustration: Nebennierenchirurgie

Warum dieses Verfahren

Vorteile der Nebennierenchirurgie

01
100% laparoskopisch
Alle Nebenniereneingriffe werden laparoskopisch über Schlüssellochtechnik durchgeführt - schonend und mit schneller Erholung.
02
Hormonproduzierende Tumoren
Spezialisierte Behandlung von Phäochromozytom, Conn-Adenom und Cushing-Syndrom mit individueller Vorbereitung.
03
Spezialisierte Expertise
Langjährige Erfahrung in der endokrinen Chirurgie mit enger Zusammenarbeit mit der Endokrinologie.

Ergebnisse

Was die Nebennierenchirurgie bewirkt

Laparoskopische Entfernung von Phäochromozytom und Conn-Adenom

Sichere operative Behandlung hormonaktiver Nebennierentumoren mit modernster Technik.

Interdisziplinäre Planung

Enge Abstimmung mit der Endokrinologie für optimale Vor- und Nachsorge.

Optimale Vor- und Nachsorge

Enge Zusammenarbeit mit Endokrinologie für optimale Vor- und Nachsorge bei hormonproduzierenden Tumoren.

Eignung

Für wen ist dieser Eingriff geeignet?

  • Phäochromozytom
  • Conn-Syndrom
  • Cushing-Syndrom
  • Hormoninaktive Tumoren ab 4 cm
  • Verdacht auf Nebennierenkarzinom
„Nebennierenoperationen erfordern spezialisierte Expertise. Die laparoskopische Technik ist heute der Standard.“
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Prager

Häufige Fragen

Gut informiert in Ihr Gespräch

Wann muss eine Nebenniere operiert werden?

Eine Operation ist bei hormonaktiven Tumoren (z.B. Conn-Syndrom, Cushing-Syndrom, Phäochromozytom) oder bei Vergrößerungen ab 4 cm (Inzidentalom) empfohlen, um hormonelle Störungen zu beheben oder eine mögliche Bösartigkeit auszuschließen.

Wie wird laparoskopisch operiert?

Über drei bis vier kleine Schnitte (5-12 mm) wird eine Kamera und feines Instrumentarium eingeführt. Die Nebenniere wird präzise freipräpariert und entfernt. Gegenüber der offenen Operation bedeutet dies weniger Schmerzen und eine schnellere Erholung.

Wie ist die Erholung?

Der stationäre Aufenthalt beträgt 1-3 Tage. Die meisten PatientInnen können nach etwa einer Woche ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen. Eine endokrinologische Nachkontrolle stellt die hormonelle Balance sicher.

Wie vereinbare ich einen Termin?

Rufen Sie uns unter +43 660 489 58 51 an oder nutzen Sie das Kontaktformular. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welches Verfahren für Sie optimal ist.

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Prager

IHR CHIRURG

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Prager

IFSO Weltpräsident 2023/2024. Über 9.900 Eingriffe. Professor an der MedUni Wien.

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